Mit dem Meister-Lehrgang zur Führungsposition
Meister für Kraftverkehr sind die unverzichtbaren Führungskräfte in Unternehmen mit großen Fuhrparks. Sie sorgen dafür, dass alles rund läuft – von der Beschaffung und Wartung der Fahrzeuge bis hin zur Überwachung des gesamten Betriebs. Mit Ihrem Fachwissen stellen Sie Fahrpläne auf, koordinieren Fahraufträge und überwachen die Ruhe- und Lenkzeiten der Fahrer sowie die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften. Zudem sind Sie verantwortlich für die Kostenentwicklung und die Effizienz des Fuhrparks.
Die Weiterbildung zum Industriemeister Kraftverkehr IHK bereitet Sie optimal auf die IHK-Prüfung vor und macht Sie zur gefragten Führungskraft im industriell-technischen Bereich.
Voraussetzungen sind eine Berufsausbildung oder mind. fünfjährige Erfahrung in der Branche.
Auf einen Blick
Unsere Erfahrung, Reichweite und Kundenzufriedenheit sprechen eine klare Sprache.
Bis zu 5250€ sparen
Deutschlandweit vertreten
Über 3500 Meisterschüler
Zahlen die begeistern
Unsere Arbeit spricht für sich: Hinter jedem Projekt stehen Menschen, Engagement und messbare Ergebnisse. Die folgenden Kennzahlen zeigen, was wir gemeinsam bewegt haben.
0
aktive Teilnehmer
0
Dozenten im Einsatz
0,00
bundesweite Durchschnittsbewertung
0
Bildungsexperten für Sie im Einsatz
Zusätzliche Informationen
Zulassungsvoraussetzung
Zur Prüfung "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen"
ist zuzulassen, wer folgendes nachweist:
- eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem der anerkannten Ausbildungsberufe Berufskraftfahrer/in oder Fachkraft im Fahrbetrieb oder
- eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
- eine mindestens vierjährige Berufspraxis.
Zur Prüfung "Handlungsspezifische Qualifikationen"
ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:
- das Ablegen des Prüfungsteils „Grundlegende Qualifikationen“, dass nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und
- in den in Absatz 1 Nummer 1 bis 3 genannten Fällen jeweils mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis.
Inhalte
1. Berufs- und arbeitspädagogische Eignung (AEVO, AdA)
Berufs- und Arbeitspädagogik
- Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
- Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
- Ausbildung durchführen
- Ausbildung abschließen
2. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation
Rechtsbewusstes Handeln
- Individuelles Arbeitsrecht
- Betriebsverfassungsrecht
- Sozialversicherungsrecht
- Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz
- Umweltrecht
- Datenschutz/Produkthaftung
Betriebswirtschaftliches Handeln
- Volkswirtschaft
- Aufbau- und Ablauforganisation
- Organisationsentwicklung
- Entgeltfindung, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
- Kostenrechnung, Kalkulationsverfahren
Zusammenarbeit im Betrieb
- Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung
- Beurteilen und Berücksichtigen des Einflusses von Arbeitsorganisationen und Arbeitsplatz auf Sozialverhalten und Betriebsklima
- Beurteilen von Einflüssen der Gruppenstrukturen auf das Gruppenverhalten
- Entgeltfindung, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
- Führungsverhalten, Umsetzen von Führungsgrundsätzen
- Anwenden von Führungsmethoden und -techniken
- Förderung der Kommunikation und Kooperation
Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
- Erfassen, Analysieren, und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten mittels EDV-Systemen und Bewerten visualisierter Daten
- Bewerten von Planungstechniken und Analysemethoden sowie deren Anwendungsmöglichkeiten
- Anwenden von Präsentationstechniken
- Erstellen von technischen Unterlagen, Entwürfen, Statistiken, Tabellen und Diagrammen
- Anwenden von Projektmanagementmethoden
- Auswählen und Anwenden von Informations- und Kommunikationsformen einschließlich des Einsatzes entsprechender Informations- und Kommunikationsmittel
3. Handlungsspezifische Qualifikationen
Fuhrparktechnik und Fuhrparkmanagement
- Fuhrparktechnik
- Fuhrparkmanagement
Organisation
- Betriebliches Kostenwesen und Controlling
- Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz
- Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme
- Qualitätsmanagement
Führung und Personal
- Personalführung
- Personalentwicklung
Mo,Mi 18:30 - 21:00 Uhr oder
Samstags 08:30 - 14:00 Uhr
Mo,Mi 18:30 - 21:00 Uhr oder
Samstags 08:30 - 14:00 Uhr
Mit Meisterbonus bis zu 100 % gefördert
Beispielrechnung anzeigen
Beispielrechnung
| Lehrgangsgebühr* | 7.000 € |
| Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)(50%) | - 3.500 € |
| abzügl. 50% auf die Restsumme bei bestandener Prüfung | - 1.750 € |
| Je nach Bundesland bis zu 3.500 € Meisterbonus durch die IHK | - 3.500 € |
| Effektive Kosten | 0,00 € |
Diese Bundesländer schenken Ihnen Geld, wenn Sie den Meister bestanden haben:
Nutzen Sie die Gelegenheit, von der staatlichen Unterstützung zu profitieren – mit der Meisterprämie honorieren die Bundesländer Ihren erfolgreichen Abschluss und fördern Ihre weitere Karriere.
Ihr Bildungsberater: Björn Diewell
Kostenlos informieren bei der spezialisierten Meisterschule
Sind noch Plätze frei? Erhalte ich überhaupt die Förderung? Noch Fragen zur Weiterbildung?
Starttermine
-
ca. 24 Monate, ab 02.09.2026 ONKM26V007
Meister für Kraftverkehr IHKLive OnlineNebenberuflichi. d. R. Mo. und Mi. Abends18:30 Uhr bis 21:00 Uhrfast ausgebucht -
ca. 24 Monate, ab 03.09.2026 ONKM26V006
Meister für Kraftverkehr IHKLive OnlineNebenberuflichi. d. R. Di. und Do. Abends18:30 Uhr bis 21:00 Uhrfast ausgebucht -
ca. 24 Monate, ab 05.09.2026 ONKM26V005
Meister für Kraftverkehr IHKLive OnlineNebenberuflichi. d. R. samstags08:30 Uhr bis 14:00 Uhrfast ausgebucht -
Mehr Kurse anzeigen
105 Beobachter
Diese Weiterbildung wurde heute von 105 Personen beobachtet.
Die FAIN stellt sich vor
Das sagen unsere Teilnehmer
FAQ Meister für Kraftverkehr
Was macht ein Meister für Kraftverkehr IHK?
Ein Meister für Kraftverkehr IHK übernimmt Fach- und Führungsaufgaben in Unternehmen des Personen- und Güterkraftverkehrs sowie in Betrieben mit größerem Fuhrpark.
Typische Aufgaben sind die Organisation und Einsatzplanung des Fuhrparks, die Beschaffung, Erhaltung und Überwachung von Fahrzeugen, die Koordination von Transportabläufen, die Kontrolle von Sicherheits-, Lenk- und Ruhezeitvorgaben sowie die Führung, Entwicklung und Ausbildung von Mitarbeitenden. Damit qualifizieren Sie sich für verantwortungsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Betrieb, Technik und Personal.
Was verdient ein Meister für Kraftverkehr IHK?
Das Gehalt eines Meisters für Kraftverkehr IHK hängt vor allem von Branche, Region, Unternehmensgröße, Berufserfahrung und Verantwortungsbereich ab.
Laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das Medianentgelt aktuell bei 4.063 Euro brutto im Monat. Je nach Position und Arbeitgeber kann Ihr tatsächliches Gehalt darunter oder darüber liegen. Der Meisterabschluss verbessert in vielen Fällen die Chancen auf Aufgaben mit mehr Verantwortung und entsprechender Vergütung.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Beruf „Industriemeister/in - Kraftverkehr“, abgerufen am 07.04.2026.
Was kostet die Ausbildung zum Meister für Kraftverkehr IHK?
Die Weiterbildung zum Meister für Kraftverkehr IHK kostet bei FAIN aktuell 7.000 Euro inklusive Ausbilderschein. Zusätzlich fällt eine IHK-Prüfungsgebühr an.
Je nach persönlicher Situation können Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG und – abhängig vom Bundesland – zusätzliche Zuschüsse oder Meisterboni die tatsächlichen Kosten deutlich reduzieren. Welche Förderung für Sie konkret infrage kommt, hängt von Ihren individuellen Voraussetzungen und Ihrem Bundesland ab.
Wie lange dauert die Fortbildung zum Meister für Kraftverkehr IHK?
Die Dauer der Fortbildung hängt vom gewählten Zeitmodell ab. Bei FAIN dauert der Lehrgang ca. 4 Monate in Vollzeit oder ca. 24 Monate in Teilzeit bzw. Live-Online. Welches Modell zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, ob Sie möglichst schnell abschließen oder die Weiterbildung berufsbegleitend mit Job und Alltag verbinden möchten.
Was kommt nach den Meister für Kraftverkehr IHK?
Nach dem Abschluss zum Meister für Kraftverkehr IHK stehen Ihnen je nach beruflichem Ziel mehrere Wege offen. Sie können sich weiterqualifizieren, zum Beispiel mit einer Aufstiegsfortbildung wie dem Technischen Betriebswirt, oder sich auf bestimmte Aufgabenfelder wie Logistik, Qualitätssicherung oder Arbeitsschutz spezialisieren.
Darüber hinaus ist der Abschluss im Deutschen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 zugeordnet und kann damit auch eine Grundlage für ein anschließendes Studium sein. Welche Studienmöglichkeiten konkret infrage kommen, hängt von Hochschule, Bundesland und den jeweiligen Zulassungsregeln ab.
Auch der Schritt in eine selbstständige Tätigkeit kann je nach persönlicher Ausrichtung eine Option sein.