Beratungsprotokoll zu Ihrer Weiterbildung

Version 21 mit Freigabedatum: 29.08.2019

Einleitung

  1. Grund der Anmeldung (Motivation): vom Arbeitgeber gewünscht oder eigenes Interesse?
  2. Haben Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung?
  3. Wie viele Jahre Berufserfahrung (ohne Ausbildung) haben Sie? 
  4. Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?
  5. Haben Sie einen Ausbilderschein absolviert?

I. Zulassungsvoraussetzung

  1. Zulassungsvoraussetzung gem. Modulübersicht (Anm.: Die Entscheidung für Ihre Zulassung zur Prüfung liegt bei Ihrer IHK-Geschäftsstelle.)

II. Zweck und Inhalte

  1. Zweck der Maßnahme zur Führungskraft   
  2. Inhaltliche Aspekte (inkl. Fächer mit prägnanten Beispielen)
  3. Prüfungen:  3 Teilprüfungen (Multiple Choice & Freitext)
  4. Besonderheit bei Meister für Kraftverkehr: Der TN hat Anwesenheitspflicht im Fach NTG, da dies im FB (Fuhrparktechnik Punkt 7) der HQ geprüft wird.
  5. Besonderheiten bei Meister für Schutz und Sicherheit: Der TN hat Anwesenheitspflicht im Fach MIKP, da dies im FB (Schutz und Sicherheit) unter Punkt 4 und in (Organisation) unter Punkt 6 geprüft wird.
  6. Nach dem „Deutschen Qualifikationsrahmen“ Stufe 6 (selbe Stufe wie Bachelor)

III. Organisatorische Aspekte

  1. Titel und Dauer des Lehrgangs
  2. Vorlesungs- bzw. Unterrichtszeiten (können variieren)(zusätzlich im HSQ-Teil evtl. 14:00 – 20:00 Uhr oder bis 16.00 Uhr wg. Brückentag usw.)
  3. Umverteilungen von Unterrichtseinheiten (wg. Krankheiten, o.ä.), rechnen Sie mit 1-2 UE´s länger
  4. Lehrgangsort /-raum (kann sich verändern -> HQ-Part)
  5. Ferien (bundesweite FAIN-Ferien)
  6. „Kombi-Lehrgänge“ mit div. Meistern (Gleichheit der Meister)
  7. Lehrgangs-/ Gruppenstärke (ca. 30 - 37 TN)
  8. Umfang des Lehrgangs (Anzahl der Unterrichtseinheiten & gleiche Menge SSP - Vergleich zu Marktbegleitern)
  9. statistischer Wert: 4-7% des Unterrichts werden ausfallen
  10. Freie Tage zwischen regulären Unterrichtstagen, die nicht im Ferienkalender stehen, bitte nicht verplanen, da diese als Ersatztage genutzt werden können
  11. Anwesenheitspflicht: BAföG-geförderte Teilnehmer sollten nicht öfter als 25% pro Maßnahmeabschnitt fehlen, sonst: Förderung gefährdet

IV. Lern- und Lehrmethode

  1. SSP-Methode (Selbststudienphase, selbstständiges aneignen des geforderten Lernstoffs u.a. mit Hilfe von Fachliteratur usw. – bei VZ: 4-5 Std./Tag & bei TZ: 5,5 Std./Wo. empfohlen)
  2. Kompakttage: Sie werden innerhalb Ihres Lehrgangs 2x an 4 Tagen Blockunterricht unter der Woche haben. Diese Kompakttage dienen zur Unterstützung der SSP. Die Auswahl der Module erfolgt aufgrund unserer Erfahrungswerte. Sie sollen die Möglichkeit bieten, den eigenen, aktuellen Lernstand zu überprüfen und sollen persönliche Sicherheit, Motivation und Anstoß geben.
  3. Lerngruppen (Steigerung der Motivation – höhere Effizienz / bei Defiziten (z.B. NTG und BWL) empfehlen wir einen Nachhilfelehrer zur SSP.
  4. In TZ/Live-Online wechseln teilweise die Fächer im 2-Wochen-Takt (BWL-BWL-ZIB-ZIB-…)
  5. Statistischer Wert: Sie werden nicht alle Dozenten gleich gut finden
  6. Didaktik und Methodik der Vorlesungen (freie Gestaltung der Dozenten/innen – u.a. Mitschrift, Gruppen- und Einzelarbeiten, Vorlesung, etc.)
  7. Wir empfehlen allen Teilnehmern sich den IHK-Rahmenplan zu besorgen und sich selbständig mit den IHK-Prüfungsmodalitäten zu beschäftigen (zugelassene Hilfsmittelliste usw.)
  8. W-LAN ist in den Schulungsräumen nicht vorhanden
  9. Literaturliste: Unsere Literaturliste ist eine Empfehlung der Dozenten und ehemaliger Teilnehmer, mit dem diese am besten die relevanten Inhalte in der Selbststudienphase (SSP) aufarbeiten konnten. Dozenten können im Unterricht auch andere Literatur bzw. Skripte verwenden. Dadurch kommen auf Sie Literaturkosten zu: bis ca. 280 €
  10. Unterschied VZ-TZ
    - VZ: Lernintensiver, hoher Prüfungsdruck, kürzere Laufzeit
    - TZ: Mehr Zeit zum Lernen, geringerer Prüfungsdruck, längere Laufzeit
  11. Bestehens Quote (Meister sehr hohe Qualifikation: Stufe 6, gleiche wie Bachelor, darum fallen viele bei Prüfungen teilweise durch und müssen wiederholen. SSP-Methode & Lerngruppen & Nachhilfe von Anfang an)
  12. Da der Abschluss sich auf dem Bachelor-Niveau befindet, wird ein inhaltlicher roter Faden ähnlich wie in der Mittelstufe nicht möglich sein. Dadurch ist die SSP und die selbständige Recherche für die Weiterbildung unabdingbar.
  13. MMSP (Multimediale Studienphasen) – Live-Online-Learning
    1. Zwischen 1 & 4 Fächern bei 11 bis 14 Fächern (Fachspezifische Module im HQ Teil)
    2. Wird von MIKP gefordert – Lernen am PC ist Grundlage für jeden Meister (regelmäßige Online-Meetings in Unternehmen)
    3. Dadurch Entwicklung von multimedialen Kompetenzen durch den HQ-Live-Online-Teil
    4. Lerngruppen – gemeinsam Live-Online-Unterricht folgen und gemeinsam Lernen

V. Technik 

  1. Voraussetzung: Internetleitung 6 Mbit/s
  2. Voraussetzung: LAN-Verbindung/kein W-LAN-Verbindung
  3. Empfehlung: USB-Headset (mind.30-50€), kein Bluetooth-Headset
  4. Erfahrungsgemäß können technische Probleme auftreten (Verteilerbox, Anwenderfehler, höhere Gewalt)
  5. Eingeschränkter Zugriff über Tablet oder Handy möglich

VI. Aufzeichnung bei Live Online

  1. Live-Online Vorlesungen werden aufgezeichnet.
  2. Die Aufzeichnung muss manuell durch den Dozenten gestartet werden, d.h. die Teilnehmer haben die Pflicht den Dozenten darauf hinzuweisen die Aufzeichnung zu starten.
  3. Aufzeichnungen können nur am PC/Laptop angeschaut werden -> nicht mobil abrufbar
  4. Aufzeichnungen werden nach Lehrgangsende noch weitere 12 Monate aufbewahrt.
  5. Bei BAföG: Das Anschauen der Aufnahmen hebt eine Anwesenheitspflicht vom Unterricht nicht auf.
  6. Eigene Aufzeichnung und Verbreitung von Aufzeichnung ist strengstens untersagt.

VII. Finanzielle Aspekte:

  1. Lehrgangskosten, BAföG (neu seit 01.08.2016) und IHK-Modalitäten
  2. Finanzielle Förderungen (Aufstiegs-BAföG, ehemals Meister-BAföG etc.)
  3. Steuervorteile (was kann bei der SE geltend gemacht werden?)
  4. Zahlungsmodalitäten

VIII. Anmeldung:

  1. Seminar- und Hausordnung (besprochen und ausgehändigt)
  2. FAIN – Erreichbarkeit (Mo. – Do. 08:00 – 18:30 Uhr und Fr. 08:00 – 17:00 Uhr)
  3. Reaktionszeit Back-Office (i.d.R. ca. 48 Stunden)
  4. Verbraucherinformationen, Widerrufsformular (bei telefonischer Beratung)
  5. AGB besprechen
  6. Anmeldeformular durchgegangen?
  7. Schwerpunkte/WPQ: Der Teilnehmer wurde darüber aufgeklärt, dass wir den Schwerpunkt anbieten: IM Elektrotechnik - Automatisierungs- und Informationstechnik; Industriemeister Kunststoff und Kautschuk - Verarbeitungstechnik; Industriemeister Chemie und Pharmazie nur Betriebscontrolling

IX. Bewertung und Empfehlung:

  1. Gesprächsbeurteilung: Haben Sie sich das so vorgestellt?
  2. Würden Sie uns bis jetzt weiterempfehlen?

Der/Die Teilnehmer/-in bestätigt, dass die oben genannten Inhalte mit Ihm besprochen wurden und er diese erhalten hat.
Vollständig gelesen und akzeptiert:

*Pflichtangaben